brandeins

Fallstudie

Ein veraltetes Redaktionssystem und Strukturen, die nicht flexibel erweiterbar sind, erschwerten die tägliche Arbeit und verursachen unnötige Kosten. Das wollte man beim Wirtschaftsmagazin brandeins nicht mehr hinnehmen. Doch ein Neustart wurde angesichts der Masse an Inhalten als nahezu undurchführbar angesehen.

Lesen Sie, wie wir für rund 3.000 Geschichten, 8.000 Dateien, 14.000 Textseiten, drei Tochterwebseiten sowie einen Onlineshop samt Anbindung an das Warenwirtschaftssystem eine kosteneffiziente Lösung realisiert haben, die nach dem Relaunch (2010) über 400.000 Webseitenaufrufe monatlich erzeugt.